Es war eines von denen, die man nicht schönreden kann – und auch nicht sollte.
Ich bin durch viele schwere Momente gegangen. Manche davon waren laut und offensichtlich, andere ganz leise. Entscheidungen, Zweifel, innere Kämpfe, die nach außen kaum sichtbar waren. Zeiten, in denen ich funktioniert habe, obwohl ich mich innerlich müde gefühlt habe. Zeiten, in denen ich stärker wirken musste, als ich mich eigentlich gefühlt habe.
Was ich dabei gelernt habe:
Wachstum passiert selten dann, wenn alles leicht ist.
Es passiert in den Momenten, in denen wir bleiben, obwohl wir gehen wollen.
In den Momenten, in denen wir ehrlich mit uns selbst werden.
In den Momenten, in denen wir aufhören, uns für unsere Gefühle zu verurteilen – und anfangen, ihnen zuzuhören.
Ich merke heute, dass ich mich verändert habe.
Nicht über Nacht. Nicht spektakulär.
Sondern langsam, still und Schritt für Schritt.
Ich habe gelernt, meine Grenzen besser wahrzunehmen.
Ich habe gelernt, dass Stärke nicht bedeutet, alles auszuhalten – sondern zu wissen, wann man innehalten muss.
Und ich habe gelernt, dass Verletzlichkeit kein Zeichen von Schwäche ist, sondern von Mut.
Manchmal blicke ich zurück auf die letzten Monate und denke:
Das war hart. Das war viel. Das war nicht fair.
Und gleichzeitig weiß ich:
Genau diese Erfahrungen haben mich wachsen lassen.
Nicht, weil sie leicht waren – sondern weil ich sie nicht verdrängt habe.
Weil ich hingeschaut habe.
Weil ich weitergegangen bin, auch wenn ich nicht wusste, wohin.
Ich glaube fest daran, dass wir eines Tages auf unsere schwierigsten Kapitel zurückblicken und verstehen, warum sie Teil unserer Geschichte sein mussten. Dass wir erkennen, dass sie uns geformt haben. Dass sie uns tiefer, bewusster und stärker gemacht haben.
Vielleicht bin ich noch nicht am Ziel.
Vielleicht bin ich noch mitten auf dem Weg.
Aber ich spüre:
Ich werde zu einer Frau, die sich selbst besser kennt.
Die sich selbst mehr vertraut.
Und die weiß, dass sie auch schwierige Zeiten überstehen kann.
Die stillen Momente, die uns stärker machen
Dieses Jahr war kein leichtes Jahr.
Es war eines von denen, die man nicht schönreden kann – und auch nicht sollte.
Ich bin durch viele schwere Momente gegangen. Manche davon waren laut und offensichtlich, andere ganz leise. Entscheidungen, Zweifel, innere Kämpfe, die nach außen kaum sichtbar waren. Zeiten, in denen ich funktioniert habe, obwohl ich mich innerlich müde gefühlt habe. Zeiten, in denen ich stärker wirken musste, als ich mich eigentlich gefühlt habe.
Was ich dabei gelernt habe:
Wachstum passiert selten dann, wenn alles leicht ist.
Es passiert in den Momenten, in denen wir bleiben, obwohl wir gehen wollen.
In den Momenten, in denen wir ehrlich mit uns selbst werden.
In den Momenten, in denen wir aufhören, uns für unsere Gefühle zu verurteilen – und anfangen, ihnen zuzuhören.
Ich merke heute, dass ich mich verändert habe.
Nicht über Nacht. Nicht spektakulär.
Sondern langsam, still und Schritt für Schritt.
Ich habe gelernt, meine Grenzen besser wahrzunehmen.
Ich habe gelernt, dass Stärke nicht bedeutet, alles auszuhalten – sondern zu wissen, wann man innehalten muss.
Und ich habe gelernt, dass Verletzlichkeit kein Zeichen von Schwäche ist, sondern von Mut.
Manchmal blicke ich zurück auf die letzten Monate und denke:
Das war hart. Das war viel. Das war nicht fair.
Und gleichzeitig weiß ich:
Genau diese Erfahrungen haben mich wachsen lassen.
Nicht, weil sie leicht waren – sondern weil ich sie nicht verdrängt habe.
Weil ich hingeschaut habe.
Weil ich weitergegangen bin, auch wenn ich nicht wusste, wohin.
Ich glaube fest daran, dass wir eines Tages auf unsere schwierigsten Kapitel zurückblicken und verstehen, warum sie Teil unserer Geschichte sein mussten. Dass wir erkennen, dass sie uns geformt haben. Dass sie uns tiefer, bewusster und stärker gemacht haben.
Vielleicht bin ich noch nicht am Ziel.
Vielleicht bin ich noch mitten auf dem Weg.
Aber ich spüre:
Ich werde zu einer Frau, die sich selbst besser kennt.
Die sich selbst mehr vertraut.
Und die weiß, dass sie auch schwierige Zeiten überstehen kann.
Und irgendwann werde ich zurückblicken –
und dankbar sein. Nicht für den Schmerz,
aber für die Stärke, die daraus entstanden ist.
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